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 Die Straße zur Stadt

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BeitragThema: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 5:34 am

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Alex Carter

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 5:58 am

Alex schaute sich im Kühlschrank um und seufzte als sie am ende doch nur noch angebrochene fast leere flaschen und verfaultes Obst darin vorfand. Das hieß für die bald 16 wohl wieder mal einkaufen. Sie war froh das sowohl Fly als auch Robin grade unterwegs waren und daher konnte sie schnell mal in die Stadt um dort etwas frisches zu besorgen. Sie zog sich da es kühler war ihren Orangenen Pullover und schwarze Jeans an und dann ihre warme schwarze weste worum sie den Gurt mit der Tasche hing worin die Pfeile waren. Diese brachte die Zombies zwar nicht um, aber ihr genügend zeit um später wegzulaufen. Alex zog sich die Mütze der wegste über den Kopf da es leicht nieselte und ging dann mit den schwarzen Boots heraus auf die Straße welche auf den direkten weg in die Stadt führte. In Gedanken überlegte sie noch mal ob sie alles hatte: Pfeile waren da, Bogen war da und das Feuerzeug ebenfalls... okay alles war okay.
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Dylan Lockwood

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 6:09 am

Er hasste diese Zeit einfach. Es war schrecklich für ihn. Er fühlte sich eingesperrt, auch wenn sie raus durften. Es war immer so eine Sache. Wie die Leute einen anschauten. Man konnte ihren Blick nicht wirklich deuten, aber sie schauten einen an und das war schon komisch genug. Jedoch was war bei uns nun noch normal? Zombies. Solche Geschichten erzählte man sich als man noch Kind war und nun war es real. Ausgelöst durch eine Epidemie. Niemand wusste ob man dies je wirklich aufhalten oder heilen konnte. Das war wohl der krönende höhe Punkt von Dylan´s Leben. Als ob er nicht schon genug verloren hatte nun auch noch das. Man kann nicht behaupten das die Wissenschaftler, die überlebenden Wissenschaftler nicht alles tun würden, aber in dieser Situation war es schon verdammt schwierig. Dylan saß am Rand der Straße. Abseits, verdeckt von dem Gebüsch. Hier konnten ihn niemand wirklich sehen, er jedoch hatte einen Blick auf die Stadt. Auf die Stadt wo er frühe gelebt hatte und groß geworden ist. Nun ist man sich nicht sicher ob sie diese jemals wieder Beziehe konnte.
Dylan wurde aus seinen Gedanken gerissen als er jemanden hörte. Er blieb erst da sitzen. Erhob sich jedoch nach ner Zeit aus dem Gebüsch und blickte dann ein Mädchen mit Blonden längeren Haaren an. Sie schlenderte die Straße Richtung Stadt entlang. Sie trug einen Orangen Pullover und eine schwarze Hose. Sie kam ihn verdammt bekannt vor. Sie ging auf seine Schule. Ein paar Klassen unter ihm, aber aufgefallen war sie ihm eigentlich nie wirklich. Sein Blick wand sich zurück, niemand da. Er ging auf sie zu in einem Schnellen Schritt und packte sie an die Schulter und drehte sie zu ich. " Hey, bist du sicher das du da alleine runter willst?" er blickte sie an. Sie hatte Pfeile dabei. Er hatte sie mittlerweile los gelassen.
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Alex Carter

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 6:28 am

Alex war in den Gedanken versunken was genau sie jetzt noch schnell aus dem Laden holen konnte. Tüten gab es da zur genüge und irgendwie wurde der laden immer wieder neu beliefert. Naja arme Lieferanten die dann zu Zombies wurden. Ob das Fair war das manch unschuldige Menschen einfach so zu etwas so abscheulichem gemacht wurden ? wahrscheinlich schon ! Aber interessierte es jemand anderen ? wohl eher nicht !! Wieso denn auch, schließlich hatte doch jeder mit seinen Problemen zu Kämpfen, obwohl selbst die nicht größer sein konnten als dieses eine. Sie war schon bald an der Stadt angekommen und konnte schon einige Ruinen erkennen der alten gebäude, sogar die alte Kirche in der sie als Kinder immer gegangen waren stand noch da. Alex versank so in ihrer kleinen Welt in den Gedanken als sie jemand bei der Schulter packte und ruckartig umdrehte. Bevor sie etwas machen konnte stand sie vor jemandem er ihr bekannt vor kam, woher wollte der 15 Jährigen aber grade nicht einfallen. Als er fragte ob sie da alleine runter gehen wollte sah sie ihn fragend an und sagte dann "Wieso denn nicht," jaja gut dort lebten etwa 200 Zombies aber hey! ... besser etwas zu riskieren als zu verhungern. Außerdem musste ich dafür sorgen das ein 10 Jähriger und eine 7 Jährige nervensäge die auch noch hunger hatten. Jedoch war ich selbst grade neugierig und fragte dann "und wieso bist du hier so alleine unterwegs" da sie ihn völlig unbewaffnet erkannte. Vielleicht trug er noch was drunter, vielleicht aber auch nicht ?!
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Dylan Lockwood

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 6:45 am

Er war ja schon froh das sie ihn nicht gleich attackierte weil sie ja auch vielleicht denken könnte das er ein Zombie ist. Was er natürlich nicht war, aber das konnte man ja nicht wissen wenn mann mit dem Rücken zu der Person zu gewandt ist. Was wohl auch Logisch erscheint. Sie machte jedoch nichts und das was sie sagte brachte ihm zum Lächeln. " Es ist ja nicht so das da unten unmengen von Zombies.. untoten rumlaufen.. Ich meine wie komme ich nur auf solche eine Frage wieso du hier alleine lang gehst.. Verzeih mir", entgegnete er ihr. Es war natürlich Ironisch gemeint ein wenig ins lächerliche gezogen. Nicht weil er sie verarschen wollte, sondern weil ihre Frage gerade einfach ein wenig nun ja. Sie erklärte sie wohl von alleine. Sie stellte ihm kurz darauf die Gegenfrage wieso er denn hier alleine unterwegs war. Das war eine durch aus gute Frage, dennoch war es bei ihm wohl einfach so. Das ihm sein Leben eher unwichtig war, sie jedoch erschien einen halt zierlicher. Er wollte keine Vorurteile machen das sie sich nicht wehren konnte, gut Bewaffnet schien sie zu sein, aber Mädchen wirkten meistens etwas zerbrechlicher, so empfand er dies. " Wer sagt das ich alleine Bin.. Ich meine ich kam ja auch aus den nichts..", er blickte sie fragend an. Natürlich war er alleine. Wer sollte ihm hier auch her folgen. Vielleicht nen Kumpel, aber er war hier ja auch eigentlich gerade weil er alleine sein wollte, denn hier kam eher selten jemand lang. " Nein, ich bin alleine. Keine Ahnung ich hatte auch nicht vor runter in die Stadt zu gehen und du? Hast mir meine Frage nicht beantwortet", er lächelte leicht und wartete auf eine Antwort ihrer Seits. Er blickte nach vorne zur Straße. Wandt sich davon aber recht schnell wieder ab und blickte sie an. Er wusste gar nicht wieso sie ihm nie weiter aufgefallen war, sie war doch ein sehr hübsches Mädchen, aber das waren wahrscheinlich gerade falsche Gedanken.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 7:00 am

Alex schüttelte nur leicht abwegig mit dem Kopf als er diese übertrieben Ironische bemerkung los lies, und doch konnte sie sich ein leicht amüsiertes lächeln ihrerseits nicht verbergen. "Nein, ich hab Pfeil und Bogen mit mir mit geschleppt um einen Wald spaziergang im regen zu machen" und dies mal lag die Ironie in ihrer eigenen Stimme. Ihr stahl sich jedoch auch nun dieses eine kleine lächeln auf ihre Lippen und sie musterte sein Gesicht kurz mit ihren stechend hellen blauen Augen... Er hatte Braune augen die einfach total toll aussahen und kurze Braune Strubbelige Haare. Er war ein Stück größer als sie was sie aber weiter nicht interessiere, Körperlich und Geistig waren ja wieder zwei völlig verschiedene sachen. Alex wendete ihre Gedanken wieder um und sagte dann als doch keine reaktion kam um das mal etwas aufzudecken "Ich muss was zu essen haben okey" und versuchte das auch nun so deutlich wie es ihr halt grade möglich war klar zu machen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 7:52 am

Sie entgegnete ihm ebenfalls mit Ironie. Sie verstand diese also. Das war schon mal gut. Andere taten dies nicht was manchmal wirklich Anstrengend sein konnte, wenn man seinem Gegenüber erstmal noch erklären musste was man denn überhaupt meinte. " Mein Fehler, tut mir Leid", sagte er ihr dann konnte sein Lächeln jedoch nicht lange aufhalten. Er merkte wie sie ihn musterte, aber es störte ihn nicht weiter, denn dies war wohl normal, wenn man sich kennenlernte und auch im Allgemeinen. Ihre Augen hatten wirkliche eine schöne Farbe. Sie waren nicht so matt Blau wie die von vielen anderen sondern sie schienen richtig zu strahlen. Wie war das nochmal? Die Augen gewähren einen einen Blick in die Seele?
Sie sagte das sie essen musste. Wieder schlich sich ein Lächeln in sein Gesicht. Er wusste auch nicht was los war und hoffte das dies nicht komisch kommen würde das er gerade viel lächelte, aber das war manchmal einfach so seine Art. Entweder man fand es okay und Sympathisch oder nicht. Sowas empfand wohl jeder anders. Es war ja nicht so das Dylan ein Dauer Grinsen im Gesicht hätte, eines was vielleicht sogar gruselig wäre, nein so nicht.
"Sag nichts ich werde dich Begleiten.. Du kannst mich ja nun nicht mehr alleine hier an der Straße lassen", sagte er. Er hatte ja sowieso nichts besseres zu tun und wenn er mit bekommen würde das ihr was passiert wäre beim Essen besorgen, das würde er sich zu schulden kommen lassen. Also sorgte er vor und kam gleich mit. Bewaffnet war er ebenfalls, nur nicht so offensichtlich wie sie es war. " Wie heißt du überhaupt?", fragte er sie dann da er dies völlig vergessen hatte sie zu Fragen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 8:12 am

Sie sagte dazu einfach mal nichts weiter und wartete ab was dieses Ironische Gespräch hier noch bringen würde. Alex selbst hätte zwar jetzt auch gesagt das er ebenfalls gerne da bleiben könnte und dem nachgehen was er so tat bevor sie vorbei kam, aber das kam ihr dann doch zu unhöfflich vor... so wurde die 15 Jährige ja schließlich nicht erzogen also nickte sie einfach nur etwas zögerlich irritiert und antwortete dann direkt auf die frage wie sie wohl heißen würde nebenbei "Alex... und name ist ... " sagte sie indirekt fragend. Ja direkt war sie ja sonst ach nie so, da waren solche fragen schon mal recht passend. Ihr viel irgendwann auf das er die meiste Zeit nur am lächeln war, hat was merkwürdiges ging es ihr durch den Kopf, doch ihr war es sympatisch da sie ja selbst eine recht fröhliche Person war und sagte nichts dazu.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 9:19 am

Sie stellte sich ihm als Alex vor. Er nahm an das dies ein Spitzname war, da Alex ja eher bei Jungen vor zufinden ist, obwohl dies eigentlich heute auch keine Besonderheit mehr ist wenn Mädchen Alex heißen. Ihm Persönlich gefielen solche Namen ja auch ganz gut. Mal was anderes. Nicht immer die gleichen Namen wie Lisa oder Laura oder was in dieser Art. "Dylan", stellte er sich ebenfalls knapp vor und bewegte sich dann Richtung Stadt. Sie hätten auch da stehen bleiben können, aber das würde den beiden wohl eher weniger bringen.
Er hoffte das sie da unten nicht in eine blöde Situation kommen würden. Man wusste nie was hinter der nächsten Ecke wartet und ob nicht gleich doch einer auftaucht. "Was hättest du gemacht wenn ich einer von Ihnen gewesen wäre?", fragte er sie nun etwas ernster. Er fand das Thema mit den Zombies nicht sonderlich Amüsant, da auch viele gestorben sind deswegen und man mit ansehen muss wie die Menschen sich verändert haben und das nicht zum guten. Es war für einige sicher eine sehr Schmerzhafte Erfahrung und er wusste ja nicht wie es bei ihr war, ob sie jemanden deswegen verloren hat. Das würde er aber auch nicht Fragen, dafür kannte er sie zu wenig. Er sprach selber auch nicht gerne über den Tot seiner Großeltern und seiner Schwester genauso wenig über den seiner Mutter.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 9:28 am

Alex trug ihren Blick nun auf die Straßen gerichtet während das schweigen nur von dem Wind durchbrochen wurde welcher leicht die kälte mit sich trug. Irgendwann wurde aber auch diese stille von einer stimme durchbrochen und doch wendete die Blondine ihren Blick nicht von der Straße ab und sagte " Dann würdest du jetzt entweder brennen, oder ich wäre tot" und schaute zu ihm kurz. Über sowas machte auch sie keine scherze denn es hätte ja wirklich sein können, aber trotzdem schien ein belustigtes lächeln auf ihre züge und sie schaute wieder grade aus auf die Straße, welche hinter der nächsten Kurve schon die Stadt bereit hielt. Alex trug wie so oft auch die Hände in den Taschen der Schwarzen Weste welche warm gefüttert war. Ja es war unpraktisch wenn jetzt wirklich ein Zombie kommen würde, aber dann würde kurz rennen reichen um die hände heraus zu nehmen und den Bogen mit einem darin liegenden Pfeil zu spannen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 9:39 am

Sie blickte nach vorne. Auf die Straße und kurze Stille herrschte zwischen den beiden, welche er dann mit seinen Worten brach. Das mit dem das er brennen würde war schon belustigend, dennoch riss er sich zusammen. " Dann habe ich ja Glück das du nicht zu schnell gehandelt hast", erwiderte er darauf hin. Es wäre wirklich nicht sehr schön gewesen würde sie ihn in Brand setzten oder sowas. Er hätte vielleicht auch erstmal schauen müssen und an ihre Bogen schon merken müssen das sie sich wehren könnte, aber im nachhinein war ja meistens schlauer. Sie kamen der Stadt immer näher und es wurde immer komischer wie er fand. Er war nicht oft da. Da es nicht gut geheißen wurde da hinzugehen, dennoch konnte man dies manchmal nicht umgehen, da er sowieso einen hang zu solchen Sachen hatte. "Warst du schon oft wieder in der Stadt?"fragte er sie als er sich darüber die Gedanken machte. Er blickte sie kurz an und schaute dann wieder nach vorne. Er wollte sie ja nicht anstarren, das würde vielleicht leicht komisch rüber kommen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Di Sep 17, 2013 10:01 am

Nur wenn ich was besorgen muss, du ?" beantwortete die 15 Jährige seine frage mit einer direkteren gegenfrage als vorher und sah dann dabei kurz zu ihm. Als sie irgendwann wieder den Blick nach vorne Wand konnte sie schon die Stadt sehen, sie waren nun vielleicht noch einen halben Km von ihr entfernt, und wenn nicht tag gewesen wäre könnte man mit Sicherheit auch noch diese ganzen etwase dort herum irren sehen. Alex selbst hatte glücklicherweise mit nur sehr wenigen Bekanntschaft gemacht, naja was heißt Bekanntschaft schon wenn sie es nicht überlebt haben ?!

Als sie dann irgendwann in der Stadt ankamen und sie ihren ersten schritt seit einer ganzen weile dort hinein gesetzt hatte sagte sie in einem leiseren tonfall "und jetzt schön leise sein ja?!" man wusste ja nicht ob nicht doch ein oder mehr zombies sich in das Sonnenlicht oder die kleinen viel zu naheliegenden verstecke getraut hatten. Irgendwann kamen sie dann an, und die Türen des Supermarktes öffneten sich mit einem unangenehmen geräusch. Der riesige raum in dem sie nun standen war dunkel und auch als Alex etwas weiter weg das licht einschaltete flackerten die lichter über den zweien und sie seufzte "Soviel zur guten sicht" und von der unordnung die dort herrschte garnicht anzufangen. Das sich hier noch keiner Umgebracht hatte an alle dem was hier herumlag war für die junge Blondine fraglich.

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Mi Sep 18, 2013 2:49 am

Sie erklärte ihm das sie meistens da hin ginge wenns ie was zu Besorgen hatte. Stellte dann auch die Gegenfrage. " Das ist eigentlich unterschiedlich.. Manchmal gehe ich einfach so runter.. ", versuchte er ihr dann zu erklären. Er machte es nicht aus Spaß oder sonstiges, er konnte sich das teilweise auch nicht erklären. Manchmal musste er einfach in die Stadt.
Sie kamen dieser immer näher. Hoffentlich würden sie da überhaupt noch was essbares Finden, denn man wusste ja nie so recht was da vor sich ging und Lebensmittel hatten nun mal auch ein Haltbarkeitsdatum.

Sie kamen in der Stadt an und Alex meinte sie zu ihm das sie ruhig sein sollten. Er wollte was erwiderten, aber verkniff es sich würde er sich vielleicht für später aufheben. Nur so viel das er eigentlich nicht vor hatte hier schreiend durch die Gegend zu laufen, so Lebensmüde war er dann nun doch nicht gewesen. Sie kamen an den alten Supermarkt an. Alex öffnete die Türen von diesen, welche dann nicht so ganz gerschäuschlos aufgingen. Jedoch schien es niemand bemerkt zu haben, also gingen sie rein. Das Licht flackerte, die Lebensmittel lagen teils auf den Boden und der Geruch war nicht sehr angenehm. " Dann such dir mal was du brauchst", sagte er ihr und schaute sie an. Irgendwas würde man sicherlich noch finden.

-> Supermarkt
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 7:25 am

<- Schwimmbad

Sie ließ es so über sich ergehen und wehrte sich nicht. Das wäre dann auch nur umso schwerer gewesen würde sie sich jetzt auch noch quer stellen. Denn sie erschien ihm nicht so als ob sie selber laufen konnte. Also übernahm er das für sie. Er vernahm ihr "Danke" noch gerade so, da es ziemlich leise war, aber er verübelte ihr dies natürlich nicht. " nichts zu danken", erwiderte er ruhig. Für Dylan war dies selbstverständlich. Wenn sie Hilfe brauchte dann bekam sie auch welche. Er erwiderte ihren Kurzen Blick, wand sich dann aber wieder nach vorne. Irgendwann verlangsamte er sein Tempo und blickte zurück zur Stadt. sie waren schon ein ganzes Stück gelaufen. Er wusste nicht ob sie ihn hörte dennoch versuchte er es. " Es tut mir Leid wir hätten da nicht rein gehen sollen", meinte er zu ihr.
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Alex Carter

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 7:36 am

Alex war noch bei bewusst sein, aber auch das nicht mehr besonders viel aber soweit noch das sie alles mitbekam und antwortete immer noch laut genug "Naja, ich bin ja schließlich rein gesprungen" war ja auch so gewesen. Hätte sie mal wieder erst überlegt und dann gehandelt wäre das wohl nicht so ausgegangen und sie würden jetzt zu zweit laufend und vielleicht sogar schon fast wieder bei der Basis sein. Aber nein die sonst so Abenteuerlustige Blondine hatte mal wieder übertrieben und es so geschafft. Sie wurde zwar schon öfters fast gebissen, aber vor dem Ertrinken hatte sie sowieso eine leichte Panik. War eine der Schlimmsten Arten zu sterben neben dem Lebendig Verbrennen und Lebendig gefressen zu werden. Aber diese Gedanken schob sie dann doch lieber erst mal zur seite "Ist wirklich nicht deine Schuld" versicherte sie ihm dann, und man konnte in ihrem Blick und Gesichtsausdruck schon sehen das sie dies auch so meinte.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 10:42 am

Sie entgegnete ihm das sie ja rein gesprungen war. Dies war ja schon wahr, jedoch hätte sie es vielleicht nicht getan wenn er sie da nicht hingetragen hätte. Darüber wollte er jedoch nicht weiter nachdenken. Sowas konnte man Stunden lang machen, die Schuld bei sich selber Suchen. Man musste nun damit Leben, denn man konnte es sowieso nicht ändern. Man kann die Zeit nicht zurück drehen. Würde man dies können wäre es gar nicht soweit gekommen wie es nun ist. Er blickte sie an als sie wieder sprach. Sie schien dies ernst zu mein. Er war doch froh das sie ihm nicht die Schuld daran gab. Er wüsste nicht so recht wie er damit umgehen sollte. " Es ist aber auch nicht deine", sagte er ihr. Es gehören wohl immer zwei dazu. Das war bekanntlich so und er würde dies wohl zu stimmen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 10:51 am

Sie nickte und schaute auf den weg hinaus welchem er folgte. Er schien obwohl sie selbst nicht lief doch schon fast endlos zu sein. Mittlerweile bekam sie ein ganz schlechtes gewissen, ja gut sie war müde und all das aber dennoch war der weg viel zu weit um das er sie bis hin tragen konnte. Deshalb fragte sie um auf nummer sicher zu gehen bevor es so aussah als wäre sie undankbar oder so "werde ich dir nicht langsam zu schwer" und sah dabei von der straße zu ihm hoch. Sie war irgendwie grade froh das er sie vorhin an der Straße so erschreckt hatte, auch wnen sie selbst das zu der Zeit nicht besonders lustig fand. Naja erschreckt zu werden ist ja auch nicht so besonders toll.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 11:11 am

Er ging so weiter die Straße entlang. Sie kamen der Basis schon immer näher und entfernten sich immer weiter von der Stadt, was ein sehr gutes Gefühl war. Alex unterbrach die Stille in dem sie Fragte ob sie nicht langsam zu schwer wurde. War dies nun eine Bitte das sie runter wollte oder einfach nur eine Frage weil sie ihm nicht zur Last fallen wollte. Oder wie man dies beschreiben wollte. "Ich bin schwereres Gewohnt.. Du würdest merken wenn du zu schwer wirst.", meinte er mit einem leichten Lächeln. Nein sie war wirklich nicht zu schwer. Wenn sie dies wäre, dann würde man das durch ein Zittern seiner Arme wahr nehmen. Wenn er nicht mehr konnte oder allgemein wenn jemand nicht mehr kann, wenn die Muskeln nachgeben, dann passiert sowas. Er empfand ihre Tüte gerade als etwas lästiger. Doch würde er sich dazu jetzt nicht äußern. Sie musste ja schließlich was zu essen bekommen und somit waren sie wenigstens nicht umsonst unten gewesen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 11:20 am

Sie nickte nur und sah von weitem schon die Basis "gleich da" sagte sie dann leiser. Ein Blick nach oben erneut machte ihr bewusst das sich das wetter gleich von dem normalen herbstlichen in ein nassen ändern würde. Naja nass waren sie ja jetzt schon genügend, aber dennoch wäre es absolut unangenehm wenn es jetzt beginnen würde. Sie verdrängte den gedanken aus ihrem Kopf weiter hin und war einfach nur noch froh gleich da zu sein. Doch der gedanke an den stress der dort wartete lies sie in eine doch eher unruhigere stimmung verfallen und ein leises seufzen hören, sie hatte da absolut keinen bock drauf. Einfach nur Schlafen und unter die Dusche springen war für sie jetzt angesagt.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 11:01 pm

Sie meinte das wir gleich da wären, wo sie auch recht hatte. Gleich waren wir da. In Sicherheit. Ich erwiderte daraufhin jedoch nichts. Er blickte nach oben zu den Wolken. Es sah nach Regen aus, das hätte den beiden jetzt ja noch gefehlt. Der Wind war schon kalt genug. Durchzog die Nassen Klamotten. Er hoffte das sie noch vor einer Erkältung davon kommen würden. Welche Nummer hast du? Also Wohnung", fragte er sie. Er wollte nicht ne halbe Stunde durch die Gegend laufen bis er die richtige Wohnung gefunden hatte. Er wusste auch nicht wie er es den anderen erklären sollte wen sie fragen würden. Was für eine blöde Idee es doch eigentlich war das die beiden alleine durch die Stadt und dann auch noch einen Abstecher in das Schwimmbad.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Fr Sep 20, 2013 11:37 pm

013" erwiederte sie auf die frage in welcher wohnung sie denn nun eigentlich wohnen würde. Sie waren mittlerweile schon auf weg angekommen, auf dem damals wohl die ganzen Transporter gefahren waren um zu diesem Gebäude zu gelangen. Naja dieser weg bedeutete meist das nur nur noch wenige minuten dauer konnte bis man dann endlich sicher war... naja solange einen die Zombies dort nicht fanden und einfach mal beschlossen einen blick hinein zu riskieren. Aber das würde sich alles noch mal zeigen wenn es dann soweit war... denn glücklicherweise war das noch nicht der fall. Es war ungewöhnlich, aber grade jetzt viel der 15 Jährigen auf das sie ganz anders zu dieser kurzen Zeit war, als sie eigentlich war. Sie hatte weder lust grade auf irgendeine art von Abenteuer, noch mit ihren Schmerzen von der Stadt bis nach hause zu laufen. Aber bald wäre es ja dank seiner hilfe geschafft und auch wen Fly und Robin bald wahrscheinlich wieder da sein würde, wollte sie nur noch richtig schön mal schlafen.
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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Sa Sep 21, 2013 7:05 am

Sie nannte ihm die Nummer ihrer Wohnung. Fasste sich da aber ziemlich kurz in dem sie ihm wirklich nur die Nummer sagte. Dylan war jedoch froh das sie ihm überhaupt noch antwortete. Es gab sicher viele andere die Bewusstlos geworden wären, also war das ja schon mal ein gutes Omen das sie dies nicht war. So musste er zumindest jetzt nicht um ihr Leben bangen. Er war froh wenn die beiden endlich ankommen würden und sich in ihre Wohnung begeben würden und dann Ruhe und Sicherheit genießen konnten. Dann kamen sie auch in der Basis an. Er musste sich kurz Orientieren und ging dann in richtung der Wohnungen. " Gleich geschafft" meinte er mit einem Lächeln. Andere hatte er jetzt nicht gesehen, worüber er doch sehr erfreut gewesen war.

-> Wohnung 013
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Liam Cole

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Do Sep 26, 2013 5:43 am

cf: Hauptstraße

Liam rannte einfach zur Stadt hinaus und Richtung Basis. Doch der Zombie schien ihnen nicht zu folgen. Erst als die letzten Häuser der Stadt hinter ihnen lagen, schaute er zurück. Es folgte ihnen niemand. Schwer atmend hielt er an und sah zu Carly. "Lass mal sehen." meinte er, als er die Verletzung sah, die das Vieh ihr verpasst hatte. Ein wenig musste Liam schlucken. Immerhin war sie nicht gebissen worden, also würde sie nicht infiziert sein, außerdem würde sie dann nicht so hier stehen neben ihr. "Ich glaube, es war eine doofe Idee von mir, so früh zu gehen." meinte er ruhig und holte ein unbenutztes Taschentuch heraus. "Ich sollte eigentlich wissen, dass sie um die Zeit noch aggressiv sind und gerne jagen." Er erwähnte mit keinem Wort, woher er das wusste. Es war ein dunkles Kapitel in seinem Leben, über das er nicht redeten, nie.
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Carly Hale

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Do Sep 26, 2013 6:00 am

Sie legte das Tuch auf ihre wunde und schon wieder war dieses Gefühl da, nur nicht mehr ganz so schlimm wie zuvor. Irgendwie sanfter, aber dennoch nicht wirklich angenehm. Dann sah sie zu ihm und meinte "Naja, wenigstens haben wir jetzt die salbe" doch das positive denken viel Carly nun auch nicht so leicht. Sie sah kurz auf die Wunde und stöhnte leicht. Dann machte sie einen schritt vorwärts wobei sie erst jetzt bemerkte wie weh auch dies tat. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch solch einen Schmerz zu verstecken wie die 16 Jährige ihn grade empfand war wirklich nicht leicht.


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Liam Cole

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Do Sep 26, 2013 6:17 am

Es war eindeutig klar, dass die wunde nicht so schlimm war, aber auf die leichte Schulter nehmen sollte man Verletzungen generell nicht. Liam sah zu wie sie krampfhaft versuchte den Schmerz zu verbergen. "Willst du dich aufstützen?" fragte er mit besorgter Stimme. Was war nur los mit ihm? Erst diese Angst um Carly, als dieses Monster sie schnappte, und jetzt machte er sich wegen einem Schnitt Sorgen, wie seine Mutter beim leichtesten Kratzer, den er nach Hause brachte. Liam wusste nicht wirklich etwas von ihr außer ihren Namen und dass sie Boxen konnte. Trotzdem war da irgendetwas, dass sie begehrenswert machte. Es war nicht ihr Aussehen, darauf achtete Liam nur bedingt, und wenn dann sicherlich nicht so, dass er sich Hals über Kopf in jemanden verliebte. Aber was
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Carly Hale

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Do Sep 26, 2013 6:36 am

Sie überlegte kurz, Hilfe annehmen von jemanden den sie nicht wirklich kannte der ihr allerdings eben echt geholfen hatte, sonst wäre sie nun warscheinlich tot oder auch ein Zombie. Aber sie nickte kurz zur erkennung das sie dem angebot zustimmte. Sie nahm dann seine hilfe auch an sie machten sich langsam auf den weg wieder zurück nach hause.  Naja wenn man die basis zuhause nennen konnte, doch sie wohnte dort einfach schon so lange das es einfach wie ein zweites zuhause für Carly geworden war. Sie schaute wechselnd auf den weg, auf die Hand welche noch immer auf das mittlerweile rote tuch gedrückt hatte und kurz zu ihm hoch. Sie fragte sich wieso sie jetzt so unvorsichtig eben gewesen war...


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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Do Sep 26, 2013 6:58 am

Sie sagte nichts, doch nahm nickend seine Hilfe an. Liam stützte sie so gut es ging. Doch es war nicht so einfach, da sie ein ganzen Stück kleiner war als er. Er passte sich ihrem Tempo an. Irgendwie war er froh, dass sie ihn nicht ausfragte, warum er wissen sollte, wie aggressiv um diese Zeit die Zombies waren. Wahrscheinlich würde seine Mutter ihm schon so den Kopf waschen. Doch immer wieder übermannte ihn der Wunsch seinen Vater zu sehen. Dann erwachte seine Abenteuerlust und er musste unbedingt in die Stadt oder andere Gebiete gehen, die nur so vor Zombies wimmelten. Diesmal hatte er jemand anderen in Gefahr gebracht, das machte ihm zu schaffen. Liam sah eine Zeit lang stur auf die Straße vor ihnen, ehe er wieder zu Carly sah. Das Tuch war mittlerweile rot und Liams Schuldgefühle stiegen an. "Hat es schon aufgehört, oder blutet es noch?" fragte er und sah sie an. Zum Glück war er nicht jemand der beim ersten Tropfen Blut umkippte.
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Carly Hale

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Do Sep 26, 2013 7:14 am

Carly sah während der ganzen zeit nun auf die straße oder mal hin unter wieder auf die wunde. Die Stille hasste wie eigentlich, auch wenn sie ihr manchmal echt gut und gelegen kam, das war nun nicht der fall und deshalb war sie auch etwas froh darüber als endlich etwas diese stille druchbrach. Es war die frage ob es noch blutete und sie wendete ihren Blick wieder auf das Tuch und nahm es kurz weg bevor sie es dann wieder schnell drauf tat da ein kleiner tropfen in die wunde kam und es ein brennendes gefühl ergab. Dann schaute sie zu ihm und nicke "Ja tut es, und es brennt wie sau" sagte sie dann noch hinterher schnell. Man sollte bei ihr besser aufpassen wenn sie schmerzen hatte, denn jenachdem wie schlimm die waren konnte sie unerträglich werden.


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Liam Cole

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Sa Sep 28, 2013 1:30 am

Leicht musste Liam dann doch schlucken. Es war besser einen Arzt zu suchen, der sich die Wunde mal ansah, aber er hatte bisher eher Wissenschaftler in der Basis kennengelernt, als Ärzte. "Mist, hätte ich jetzt eine Bandage dabei, könnte ich dir einen Druckverband machen." meinte er ruhig und nahm die Salbe raus. "Aber vielleicht sollten wir uns erst einmal um diene Hände kümmern. Dann ist eine Sache erledigt und nicht mehr so dringend." Zögernd stand er nun vor Carly, irgendwie traute er sich nicht, sie ohne Erlaubnis zu berühren. Was wenn sie einen Freund hatte? Oder wenn sie ihn nicht attraktiv fand? Liam musste sich zwingen, nicht in seinen üblichen Pessimismus zu fallen, der ihn seit der Geschichte mit seinem Vater immer wieder quälte. "Darf ich?" fragte er schließlich freundlich, so würde sie wenigstens das Tuch vor die Wunde halten können.
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Carly Hale

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BeitragThema: Re: Die Straße zur Stadt   Sa Sep 28, 2013 1:40 am

Sie fragte sich schon ein wenig wieso er  eine kurze Zeit nur so vor ihr stand und auf die frage dann nickte sie und reicht ihm ihre Hände. Das Tuch drückte sie mit ihrem Oberarm und ihrem Elbogen weiterhin an ihren Körper gepresst und schaute dann auch auf ihre Hände und während er ihr die Salbe auf die Hände auftrug zu ihm. Als er fertig war lächelte sie ihn an und sagte dann ebenso Danke" und war froh das sie nicht alleine zur stadt gehen musste. Man stelle sich mal vor was wohl passiert wäre wenn sie das getan hätte, denn sie wäre so oder so heute noch mal gegangen, aber das könnte man ja jetzt morgen oder so noch machen. Die paar flaschen machten jetzt keinen unterschied und konnte man sich unter umständen ja auch bei wem anderen leihen. Dann gingen sie weiter und aus der neugierde heraus fragte sie dann Was würde eigentlich deine Freundin dazu sagen wenn die heraus bekommt das du mit mir morgens um 6 uhr in der Stadt salbe holen warst" die frage war indirekt indirekt.


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